Wie bin ich recht? Ich bin „unrecht“, wenn ich echt bin

Kann eine SozPäd der Arbeitsassistenz mir nicht einfach behilflich sein („für mich da sein“) anstatt sich in Beziehungsanalysen zu verkünsteln, was schließlich darauf hinausläuft, dass mein Verhalten, mein Gesicht, mein Sprechen, mein Schreiben, mein pures „Sein“ wieder und wieder zur Diskussion stehen?

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