Ausgleich, bitte.

Ich sollte besonders gut mit denjenigen umgehen können, die auch behindert sind (mich also wohl unter „meinesgleichen“ fühlen), aber es trifft immer wieder nicht zu, denn ich bin auf das Entgegenkommen, das reibungslose Funktionieren des Mitmenschen angewiesen, meine Defizite benötigen – es tut mir leid – den Ausgleich durch den Anderen.

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