Irgendwie, irgendwo, irgendwann

„Ach wie schön, Sie zu sehen, ich freue mich immer, wenn Sie kommen, Sie sind so fit im Kopf, so anders, als andere Behinderte, es wäre doch schade, wenn man Sie nicht irgendwo in Lohn und Brot bekäme, weil also ich finde es immer irgendwie total schön, mich mit Ihnen zu unterhalten, aber auch anstrengend, weil irgendwie ist das alles so schade, es macht total betroffen und traurig, dass niemand Ihnen Arbeit gibt, vielleicht könnten Sie irgendwas Ehrenamtliches machen, also irgendwie muss es doch Irgendwas geben, machen Sie doch erstmal irgendwas Unbezahltes, vielleicht ergibt sich dann irgendwann irgendwas Richtiges daraus.“

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